Sonntag, 15. Mai 2022

Zentrale Änderungen der IHR sollen auf der WHO-Weltgesundheitsversammlung vom 22. bis 28. Mai 2022 beschlossen werden. Um den Weg dieser sich fortschreibenden Manifestierung globaler Entscheidungsstrukturen nachvollziehen zu können, ist ein kurzer Blick auf die historische Entwicklung der IHR förderlich.



Diese Sanitäts- und Quarantäneregelungen wurden in die 1948 gegründete Weltgesundheitsorganisation WHO als IHR aufgenommen. Es handelt sich hierbei um einen völkerrechtlichen Vertrag, der nunmehr seine Ermächtigung in Art. 21 der WHO-Verfassung4 hat und rechtlich bindende Vorschriften für alle WHO-Mitgliedsstaaten enthält. Die IHR (2005) wurden durch das „Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005)“ vom 20. Juli 2007 und durch das „Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) und zur Änderung weiterer Gesetze“ vom 29. März 2013 in deutsches Recht implementiert.5

Was hier in deutsches Recht implementiert worden ist, ist eine umfassende Überarbeitung der ursprünglichen Sanitäts- und Quarantänevorschriften. Infolge der Anthrax-Anschläge 2001 sowie von SARS 2002 bis 2004 fand eine umfassende Überarbeitung der IHR und damit ein Systemwechsel statt. Der auf wenige Krankheiten und den Handelsschutz beschränkte Ansatz der ursprünglichen Vorschriften wurde für alle für die öffentliche Gesundheit potentiell relevanten Ereignisse geöffnet und verwandelt in ein System aus „Surveillance and Response“ (also Überwachung und Bekämpfung). Inbegriffen war die Verpflichtung zur Schaffung nationaler IHR-Anlaufstellen (National IHR focal points, Art. 4 IHR 2005) mit zahlreichen Melde- und Berichtspflichten an die WHO. Für die BRD ist dies das im Geschäftsbereich des BMG liegende Gemeinsame Melde- und Lagezentrum von Bund und Länder (GMLZ). Für alle Belange, die Infektionskrankheiten betreffen, kommt dem RKI eine koordinierende Rolle zu.6

Screenshot/Quelle: H i e r    w e i t e r l e s e n

Dienstag, 10. Mai 2022

Kein klar denkender Mensch darf die Faktenlage einfach ausblenden. Hinterfragt die katastrophale Berichterstattung durch die Mainstream-Medien, hier ganz besonders die des ö. r. R., von ARD bis ZDF Tagesschau - Tagesthemen u. heute - Sendungen. Die Corona-Politik, der Ukraine Krieg, sind eindeutig der Vorreiter zum Great Reset, ermöglicht durch die "gescheiterte" Entnazi(stasi)fizierung im Staatsapparat der Bundesrepublik Deutschland und die hieraus entstandene - neue Nazi./.Stasi2.0x - Terror Organisation des Westen.

Ansichten, eines der Strippenzieher, im nachfolgenden Video. Das Weltwirtschaftsforum WEF - als Sprachrohr der einflussreichsten internationalen Konzerne und Großbanken instrumentalisiert die Krise, um eine lange vorbereitete Agenda zur Neuordnung der Weltwirtschaft umzusetzen. 1. Dieser „Great Reset“ wird uns als Wandel der Globalisierung hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft verkauft, doch handelt es sich hierbei um eine Täuschung. Tatsächlich wollen die Konzerne des WEF, das im Wesentlichen von Finanz- und Digitalindustrie kontrolliert wird, eine Zentralisierung der politischen Macht in überstaatlichen Institutionen wie den Vereinten Nationen, der EU und dem Internationalen Währungsfonds IWF erreichen. 2. Die Bewältigung internationaler Krisen zum Wohle der Bevölkerung dient ihnen dabei als Begründung für diese Machtverschiebung. 3. Aber ist es realistisch, dass sich die größten Konzerne der Welt plötzlich so sehr für das Wohl des Einzelnen interessieren? Oder nutzen sie den guten Willen der Menschen aus, die sich eine friedliche, gerechte Welt wünschen und überstaatliche Organisationen als Schlüssel hierfür sehen?

Wie alles seinen Anfang nahm: 

 
 

W e i t e r e - I n f o ' s hier: Das Weltwirtschaftsforum WEF 
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1. Die Ukraine ist seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und ihrer Abspaltung von Russland ein Moloch aus Korruption, sozialen Verwerfungen und aufblühendem Rassismus, nicht nur gegen Russen. Die Ukraine ist seit den 1990ern ein Mekka für Nazis aus aller Welt, wo sie öffentlich Hakenkreuzflaggen hissen, zu KZ-verherrlichender Mucke abrocken und sich an Waffen ausbilden lassen können.

2. West- und Ostukraine waren schon immer gespalten. Im Osten leben seit Ewigkeiten Russen. Der Westen war schon vor 80 Jahren auf Nazideutschland fixiert und hat danach Massenmörder und SS-Kollaborateur Bandera zur Kultfigur gemacht. Die Sowjetunion hat die Faschisten in Schach gehalten, aber nicht den Faschismus aus ihren Köpfen bekommen.
 
3. Auf dem Maidan eskalierte der Konflikt zwischen dem prowestlichen Westen und dem prorussischen Osten. Den Maidan entschieden die von Oligarchen finanzierten nazistischen Paramilitärs für sich. Ihre Integration in das ukrainische Heer und die folgenden Russen massiv diskriminierenden Gesetze zeigen, dass sie zu informellen Machthabern geworden sind. Das Massaker, das sie in Odessa am 2. Mai 2014 verübt hatten, wurde nie zu Ende aufgeklärt und die Täter, die bekannt sind, wurden verurteilt. Sie sind auf freiem Fuß. 
 
4. Den Krieg hat die ukrainische Regierung angefangen, gegen die russische Bevölkerung auf der Krim und vor allem im Donbass. Sie lässt den Donbass seit 2014 beschießen und bombardieren - bis heute - um ihn "zurückzuerobern". Erst gestern killte die ukrainische Armee dort mindestens sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder. Seit 2014 ermordete sie mindestens 14.000 Menschen (laut OSZE), wahrscheinlich viel mehr.
 
5. Noch im März 2021 unterzeichnete Selenski ein Dekret für die Rückeroberung der Krim und des Donbass. Damit erklärte er offiziell, auf die Minsker Abkommen für eine friedliche Beilegung des Konflikts zu scheißen und weiter morden zu lassen. Mitte Februar ließ die Selenski-Führung weitere Truppen um den Donbass aufmarschieren und den Beschuss mit Artillerie und die Bombardierungen massiv verstärken.
 
6. Russland selbst hatte die selbstgegründeten Donbass-Republiken bis dahin nicht anerkannt und auch alle Hilferufe aus diesen Gebieten abgewiesen. Lediglich die kommunische Partei Russlands hatte dazu mobilisiert, den Leuten dort zu helfen. Nur darum sind dort einige Menschen aus Russland eingereist. Erst als der Beschuss und die Bombardierungen ab dem 16. Februar massiv verschärft wurden, hat Russlands Regierung reagiert - zunächst mit der Anerkennung der Republiken, wahrscheinlich um ihnen helfen zu können. Erst dann sind Teile der russischen Armee in der Ukraine einmarschiert. 
 
7. Die USA und die NATO haben die Westukraine in ihrem Ausrottungsfeldzug gegen die russische Bevölkerung seit 2014 unterstützt, und waren wahrscheinlich auch an Operationen (mordende Scharfschützen) auf dem Maidan beteiligt. Sie haben ukrainische Nazi-Paramilitärs und reguläre Soldaten ausgebildet und mit Waffen bestückt. 
 
8. Das erklärte Ziel Russlands, die Ukraine zu entwaffnen und zu entnazifizieren, um das Morden im Donbass zu stoppen, ist also zunächst erst einmal plausibel und orientiert an Tatsachen. Wobei das Vorrücken des imperialistischen Militärbündnisses NATO sicherlich eine weitere tragende Rolle spielt.
 
9. Selbst wenn Putin es wollte, kann er die mörderische, ausbeuterische imperialistische Expansion der NATO nicht einfach wegzaubern. Es ist deren erklärtes Ziel, Russland so zu destabilisieren, um Zugriff auf deren Rohstoffe zu bekommen - wie es unter Jelzin schon begonnen hatte, und zwar unter massiver Verelendung eines großen Teils der Bevölkerung. Man muss ihm immerhin lassen, dass er es geschafft hat, das Riesenland in eine gewisse Stabilität zu führen.
 
10. Ich erwarte von erwachsenen Menschen, dass sie diese Geschichte nicht ausblenden. Imperialistische Kriege sind trotzdem Scheiße, darum muss der mörderische Imperialismus gestoppt werden. Das geht aber nur, wenn dem kapitalistischen Privateigentum wichtiger Produktionsmittel ein Ende bereitet wird. Denn darauf basiert Kapitalismus, und durch die ihm innewohnende fortschreitende Kapitalkonzentration produziert Kapitalismus immer Imperialismus. Desinformation durch Web.de .
 

"Die Irrwege einiger weniger führen immer wieder Millionen Menschen ins Verderben." 

 

 
 
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Am Wochenende fand in Verona eine große Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine statt. Die Schuld wurde jedoch nicht Russland, sondern der NATO und den USA zugeschoben. Überraschenderweise kommen die Organisatoren nicht von der Rechten, sondern von der Linken, was darauf hindeutet, dass die Globalisten allmählich die Unterstützung ihrer Kernanhängerschaft verlieren.


 

Screenshot/Quelle: H i e r    w e i t e r l e s e n

Als eine der einflussreichsten Institutionen der westlichen Welt setzt das WEF seine Pläne seit 2020 mit überwältigender Geschwindigkeit in die Tat um, Arbeitstitel: The Great Reset, Einfallstor: die Pandemie. Es ist schon oft darauf hingewiesen worden, dass das Weltwirtschaftsforum mit seinem Transhumanismus totalitäre Ziele verfolgt. Trotzdem scheint eine Mehrheit nach wie vor darauf zu vertrauen, dass die globalen Wirtschaftseliten im Großen und Ganzen zum Wohl der Menschheit handeln. Das ist ein Irrtum – und zwar unabhängig davon, ob diese Eliten selbst davon überzeugt sind, Gutes zu tun oder nicht.

 

 

 

Schmerzfreier Totalitarismus?

Die totalitären Eliten des 20. Jahrhunderts mussten ungeheuerlichen, mörderischen Aufwand betreiben, um ihren Opfern so viel menschliche Natur, das heißt so viel Spontaneität wie möglich zu nehmen. Inzwischen haben sich die technischen Möglichkeiten, in das menschliche Erbgut einzugreifen und auf diese Weise den Menschen von innen zu beherrschen, dramatisch weiterentwickelt.

Screenshot/Quelle: H i e r    w e i t e r l e s e n

ARD bis ZDF Deutschlandradio machen es "heute" möglich!