Freitag, 23. Dezember 2022

ARD bis ZDF Nachrichten - Ersatzsendung, vom 23.12.2022, für die Tagesschau, Tagesthemen, heute, heute - Journal Sendungen. "Aktuelles - Zeitgeschehen, regierungsunabhängig, ehrlich, realistisch - nachvollziehbar, zum Wohle der Allgemeinheit".

Dr. Astrid Stuckelberger „Die WHO, die UNO und deren Plan eines weltweiten Staatsstreichs gegen unsere Freiheiten“

 

Als langjährige WHO-Mitarbeiterin hat Dr. Astrid Stuckelberger hautnah miterlebt wie die oberste Gesundheitsbehörde der Welt funktioniert. Durch die Missstände in der WHO wurde sie zur international bekannten Whistleblowerin. In ihrem Vortrag schildert sie, wie sie bei der WHO unterrichtete, dass im Falle einer Pandemie die Menschenrechte respektiert, keine Panik geschürt und auf keinen Fall ein Lockdown eingeführt werden sollte. Doch als bei Corona genau das Gegenteil eintrat, habe sie verstanden, dass da eine Diktatur in Vorbereitung sei. Hören Sie nun ihre spannenden Enthüllungen. [weiterlesen] 

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Die Macht um Acht (119) “Propaganda-Päckchen”

 

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Nachrichten AUF1 vom 23. Dezember 2022

 

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Vergleich zur Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 

ARD bis ZDF - Deutschlandradio


DIE DRAMATISCHE FEHLENTWICKLUNG DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS
 
Fragt Ihr Euch auch häufig, warum ARD und ZDF über politische Themen oft so einseitig, falsch oder gar nicht berichten? Die Antwort ist einfach:

ARD und ZDF sind nicht wirklich frei. Sie sind fest in der Hand der großen Parteien, die in ihren Aufsichtsgremien sitzen und von dort über die wichtigsten journalistischen Posten mitentscheiden. Im Grunde bieten ARD und ZDF als Propagandasender der großen Parteien „Staatsfernsehen“, üppig finanziert durch Zwangsgebühren der Bürger Deutschlands.
Dadurch liegt über allen öffentlich bedeutsamen Themen eine Art „politischer Filter“, wie Redakteure des NDR das genannt haben. De facto ist das „Zensur“, die nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes ausdrücklich verboten ist. Sie führt zu Hofberichterstattung, Falschberichterstattung und Meinungsunterdrückung.
Das Bundesverfassungsgericht verlangt von den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass sie „staatsfern“ sind und dass in ihrem Programm „alle gesellschaftlichen Strömungen und Meinungen zu Wort kommen“. Darüber kann man heute nur noch bitter lachen.
Es ist dringend an der Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht endlich einmal die politische Praxis von ARD, ZDF und allen anderen öffentlich-rechtlichen Sendern unter die Lupe nimmt. Und den Einfluss der großen Parteien und die damit verbundenen anti-demokratiefeindlichen Mauscheleien beschneidet.



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