Samstag, 15. Oktober 2022

ARD bis ZDF Nachrichten - Ersatzsendung, vom 15.10.2022, für die Tagesschau, Tagesthemen, heute, heute - Journal Sendungen. Vergleich zwischen den von den etablierten Parteien korrumpierten u.- vereinnahmten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und tatsächlicher, ehrlicher u.- nachvollziehbarer Berichterstattung.

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Rede am 22.9.22 im UNO-Sicherheitsrat unzensiert

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sprach am 22. September 2022 vor dem UN- Sicherheitsrat in New York. Die westliche Presse verurteilte Lawrows Auftritt unisono und ignorierte seine Argumentation, mit der er das Handeln Russlands rechtfertigte. Sehen Sie hier die vollständige Rede Lawrows. Ein Muss für alle, die der Völkerverhetzung ein Ende bereiten wollen. [weiterlesen] 

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Nachrichten AUF1 vom 15. Oktober 2022

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Die Titanic des 21. Jahrhunderts heißt Ukraine | Von Rob Kenius

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Grünen Parteitag | DAS läuft bereits im Hintergrund

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Energie-Updates: Rosneft-Klage, bundesweite Energieproteste, Streit über Atomkraft

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Folge 55 - Trans statt hochbegabt / Nacktes Niveau

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Vergleich zur Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 

ARD bis ZDF - Deutschlandradio


DIE DRAMATISCHE FEHLENTWICKLUNG DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS
Fragt Ihr Euch auch häufig, warum ARD und ZDF über politische Themen oft so einseitig, falsch oder gar nicht berichten? Die Antwort ist einfach:

ARD und ZDF sind nicht wirklich frei. Sie sind fest in der Hand der großen Parteien, die in ihren Aufsichtsgremien sitzen und von dort über die wichtigsten journalistischen Posten mitentscheiden. Im Grunde bieten ARD und ZDF als Propagandasender der großen Parteien „Staatsfernsehen“, üppig finanziert durch Zwangsgebühren der Bürger Deutschlands.
Dadurch liegt über allen öffentlich bedeutsamen Themen eine Art „politischer Filter“, wie Redakteure des NDR das genannt haben. De facto ist das „Zensur“, die nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes ausdrücklich verboten ist. Sie führt zu Hofberichterstattung, Falschberichterstattung und Meinungsunterdrückung.
Das Bundesverfassungsgericht verlangt von den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass sie „staatsfern“ sind und dass in ihrem Programm „alle gesellschaftlichen Strömungen und Meinungen zu Wort kommen“. Darüber kann man heute nur noch bitter lachen.
Es ist dringend an der Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht endlich einmal die politische Praxis von ARD, ZDF und allen anderen öffentlich-rechtlichen Sendern unter die Lupe nimmt. Und den Einfluss der großen Parteien und die damit verbundenen anti-demokratiefeindlichen Mauscheleien beschneidet.



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