Sonntag, 16. Oktober 2022

ARD bis ZDF Nachrichten - Ersatzsendung, vom 16.10.2022, für die Tagesschau, Tagesthemen, heute, heute - Journal Sendungen. Vergleich zwischen den von den etablierten Parteien korrumpierten u.- vereinnahmten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und tatsächlicher, ehrlicher u.- nachvollziehbarer Berichterstattung.

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16. Oktober 2022 – Servus Nachrichten 19:20 SERVUS.TV

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Verbot für Ärzte Politikern zu widersprechen

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Weißrussland - ein Weltbild bricht zusammen - Im Gespräch mit Oliver

Hören wir Daniela, eine engagierte Hausfrau aus Bonn, im Gespräch mit Oliver, einem deutschen Unternehmer, der über seine überraschenden Erfahrungen in Weißrussland berichtet, einer Nation, die uns aus den Massenmedien lediglich als eine schlimme Diktatur bekannt ist. Stattdessen hat Oliver dieses Land nicht nur als eine Perle entdeckt, sondern ist dort mittlerweile als Friedensbote unterwegs, der wahrgenommen wird. [weiterlesen]

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Der Hype mit hexagonalem Wasser

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Orbán warnt: "Wenn alles so weitergeht, werden die Sanktionen Europa zerstören"

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Die Wirtschaft schrumpft | Die Rezession kommt!

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Vergleich zur Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 

ARD bis ZDF - Deutschlandradio


DIE DRAMATISCHE FEHLENTWICKLUNG DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS
Fragt Ihr Euch auch häufig, warum ARD und ZDF über politische Themen oft so einseitig, falsch oder gar nicht berichten? Die Antwort ist einfach:

ARD und ZDF sind nicht wirklich frei. Sie sind fest in der Hand der großen Parteien, die in ihren Aufsichtsgremien sitzen und von dort über die wichtigsten journalistischen Posten mitentscheiden. Im Grunde bieten ARD und ZDF als Propagandasender der großen Parteien „Staatsfernsehen“, üppig finanziert durch Zwangsgebühren der Bürger Deutschlands.
Dadurch liegt über allen öffentlich bedeutsamen Themen eine Art „politischer Filter“, wie Redakteure des NDR das genannt haben. De facto ist das „Zensur“, die nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes ausdrücklich verboten ist. Sie führt zu Hofberichterstattung, Falschberichterstattung und Meinungsunterdrückung.
Das Bundesverfassungsgericht verlangt von den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass sie „staatsfern“ sind und dass in ihrem Programm „alle gesellschaftlichen Strömungen und Meinungen zu Wort kommen“. Darüber kann man heute nur noch bitter lachen.
Es ist dringend an der Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht endlich einmal die politische Praxis von ARD, ZDF und allen anderen öffentlich-rechtlichen Sendern unter die Lupe nimmt. Und den Einfluss der großen Parteien und die damit verbundenen anti-demokratiefeindlichen Mauscheleien beschneidet.



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