Freitag, 18. November 2022

ARD bis ZDF Nachrichten - Ersatzsendung, vom 18.11.2022, für die Tagesschau, Tagesthemen, heute, heute - Journal Sendungen. Vergleich zwischen den von den etablierten Parteien korrumpierten u.- vereinnahmten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, und tatsächlicher - ehrlicher, realistischer, nachvollziehbarer Berichterstattung.

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Rolf Mützenich und die Terrorliste der Ukraine | Wolfgang Bittner | NDS-Podcast

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Kriegsverbrechen auf Video festgehalten: Elf russische Soldaten von Ukrainern hingerichtet

Im Internet kursieren gerade Videoaufnahmen der summarischen Hinrichtung von elf russischen Soldaten durch ukrainische Streitkräfte.

Auf den Bildern sind zunächst Szenen der Kapitulation zu sehen. Dabei wurde das Dorf Pawlowka im Donbass als Schauplatz der Kämpfe identifiziert. Einer nach dem anderen verlassen die sich ergebenden russischen Soldaten das Gehöft, in dem sie sich versteckt hatten. Die Aufnahmen werden dann abrupt von Schüssen unterbrochen.

In einem weiteren Video sind Leichen zu sehen, die aufgereiht in Blutlachen auf dem Boden liegen.

Die Bilder dürften etwa vierzehn Tage alt sein. Pawlowka wurde inzwischen befreit. Es befindet sich nun unter der Kontrolle der russischen Armee und der DVR-Milizen.

Dieses Bildmaterial gilt als weiteres Beweisstück für die Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes.

Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/

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Fehlschuss – Weltkrieg aufgeschoben

Der letzte Weltkrieg ist fürs Erste aufgeschoben. Es war eine ukrainische Luftabwehrrakete, die in Ost-Polen einschlug und zwei Menschen tötete. Präsident Selenskij klammert sich aber weiter an der Erzählung über den russischen Angriff auf das NATO-Gebiet. Und verleiht Orden an deutsche Journalisten und Medienbosse. Seine „deutsche Medien-Hilfstruppen“, so die Nachdenkseiten, zeigen sich geehrt und gerührt. Auch wenn sie selbst gern über „devote“, „willfährige“ Branchenkollegen spotten, die „mit Orden behängt werden“, wenn es anderswo geschieht. Quelle - Video:


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Vergleich zur Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 

ARD bis ZDF - Deutschlandradio


DIE DRAMATISCHE FEHLENTWICKLUNG DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS
 
Fragt Ihr Euch auch häufig, warum ARD und ZDF über politische Themen oft so einseitig, falsch oder gar nicht berichten? Die Antwort ist einfach:

ARD und ZDF sind nicht wirklich frei. Sie sind fest in der Hand der großen Parteien, die in ihren Aufsichtsgremien sitzen und von dort über die wichtigsten journalistischen Posten mitentscheiden. Im Grunde bieten ARD und ZDF als Propagandasender der großen Parteien „Staatsfernsehen“, üppig finanziert durch Zwangsgebühren der Bürger Deutschlands.
Dadurch liegt über allen öffentlich bedeutsamen Themen eine Art „politischer Filter“, wie Redakteure des NDR das genannt haben. De facto ist das „Zensur“, die nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes ausdrücklich verboten ist. Sie führt zu Hofberichterstattung, Falschberichterstattung und Meinungsunterdrückung.
Das Bundesverfassungsgericht verlangt von den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass sie „staatsfern“ sind und dass in ihrem Programm „alle gesellschaftlichen Strömungen und Meinungen zu Wort kommen“. Darüber kann man heute nur noch bitter lachen.
Es ist dringend an der Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht endlich einmal die politische Praxis von ARD, ZDF und allen anderen öffentlich-rechtlichen Sendern unter die Lupe nimmt. Und den Einfluss der großen Parteien und die damit verbundenen anti-demokratiefeindlichen Mauscheleien beschneidet.



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